Mittwoch, 29. August 2012

Neue Szenen auf der Ladestraße

Trotz Sommer war es an der Zeit etwas an Ondrup zu bauen. Wie schon vor einem halben Jahr musste es wieder etwas Extravagantes von Kotol sein. Ohne Große Erklärungen dieses mal einfach ein Bilderbogen vom Landbahnhof im Herzen des Münsterlandes. Viel Spass!

Ein neuer Laster von Wiking, ein Hanomag L28, der durch neue Lampen und einige Anbauteile von Weinert Modellbau verfeinert wurde, fährt an die Ladestraße, um eine Lanz-Kiste zu laden.


Auf der ganzen Ladestraße verteilt liegen sie jetzt herum: Hemmschuhe von Weinert.


Das wollte ich schon lange haben: Entladung von Kälbern für Bauer Niehoff. Noch sind es zu wenige. Die Viehrampe an der Tür des Gmhs53 von Fleischmann stammt von Kotol.


Früher gab es in Ondrup mal ein Postamt. Das war zwar schon in den 1930er Jahren vorbei, aber ab und an könnte ja trotzdem ein Fridolin einen Postsack in Ondrup abgeholt haben. Kotol, da habt ihr echt mal feine Säcke gebastelt, absolut top!

Jetzt wird es etwas spritlastig: Schnaps und Bier!

Nachschub für die Bahnhofsgaststätte und die Wirtschaften in der Umgebung: Die DAB-Entladeszene muss noch ausgebaut werden. Der Güterwagen schreit auch noch nach Behandlung.


Große Korbflaschen werden vom Leiterwagen direkt per Stückgut Schnellverkehr ausgeliefert. Das Personal muss erst noch Platz für die empfindliche Fracht Schaffen.


Wenn es mal eilig ist, dann wird das Saatgut direkt am Güterwagen abgeholt und mit der Schubkarre transportiert.

Seit fast 3 Jahren besteht der alte Lagerschuppen der Genossenschaft als Modell. An der Vorderseite war er fertig gestaltet, innen ausgebaut und beleuchtet. Nun wurde es mal Zeit auch den großen Raum zu gestalten, der an der Modulkante offen geschnitten dargestellt ist.


Im düsteren Schuppen: Lampe von Kotol, Sicherungskasten und Waschbecken von Weinert. Dazu einige Werbe-Blechschilder aus dem Drucker.


Für eine düsteren Schuppen sind auch die alten Förderbänder von Kibri noch OK, genau wie die Befüllhilfe für Säcke. Die Deckenlampe ist ein Fertigmodell von Kotol.

Dienstag, 10. Juli 2012

Ein Bahnhof geht auf Reisen

Da sich im Moment nicht viel in Ondrup tut, unter anderem weil ich mit einem anderen Projekt beschäftigt bin, zeige ich mal, wie der Transport meines Bahnhofes abläuft. Die einzelnen Segmente sind über Kopf mit Stirnbrettern zusammengeschraubt. Ich verwende 8er Maschinenschrauben. Flügelschrauben kommen nicht in Frage, weil sie mir beim Tragen im Weg sind, zu weit überstehen und damit Laderaum verschwenden und Macken in die Innenverkleidung des Transportfahrzeuges machen. Die Maschinenschrauben nutze ich auch zum Verbinden der Segmente beim Aufbau. Insgesamt sind 40 Schraubensätze für den Bahnhof nötig.


Dieser große Berg muss in meinen Wagen. Die sichtbaren Pappkartons sind mittlerweile ausgemustert.


Die großen Transporteinheiten haben eine Länge von 92, Breite von 50 und Höhe von 32 cm.


Im Fußraum der Rücksitze sorgen die Beine für eine ebene Ladefläche. Neben den Segmenten ist noch Platz für Fahrzeugkisten.


Jede Doppelkiste hat ein Gewicht von ca. 20 kg. Damit hat der Bahnhof ein Gesamtgewicht von knapp 100 kg.


Links schiebe ich die Segmente immer bündig bis zur Tür durch. Die Stirnbretter sind beschriftet, damit jedes Segment auch immer sein Gegenüber findet, die Aufbauten ineinander greifen und nichts beschädigt wird.


Nicht nur die Bahnhofssegmente, sondern auch die Infrastruktur für Betrieb und Bedienung muss mit. Der IKEA-Hocker, ein Klapptisch, eine Kabeltrommel und diverses Kleinzeug werden in den noch vorhandenen Hohlräumen verstaut.


Hinten ist noch Platz für eine Doppelkiste, am liebsten Module mit Wattenscheider Schächten. Rechts ist das Kleinzeug zu sehen.


Der Alukoffer im oberen Bild enthält mein LN- und RUT-Zubehör, dazu einige Ersatzteile und das Stellpult. Loconet-Kabel finden in ausreichender Zahl (ca. 40 m) im Deckel des Koffers Platz.


Der eng gepackte Alukoffer mit dem Elektro-Zubehör.


Meine nächsten Treffenteilnahmen sind erst im Oktober. Dann wird der Wagen, übrigens ein Mazda Premacy, wieder voll geladen. Weitere Module werden im Anhänger transportiert.

Samstag, 2. Juni 2012

Teilnahme am Fremo Himmelfahrtstreffen 2012

Vom  16. - 20.05.2012 fand in Bad Oeynhausen das Fremo Himmelfahrtstreffen statt. Mit dabei war wieder der Bahnhof Ondrup. Dank der sehr großzügigen Halle und bemerkenswerter Streckenlängen konnte Ondrup wiedermal in der 7,70 m Version eingesetzt werden.


Der Ondruper Bahnhof in seiner größtmöglichen Länge von 7,70 m.


Panoramaaufnahme der gesamten 3-Fach Sporthalle.

Hauptaufgabe von Ondrup war ein weiteres mal die Bedienung der "Zeche Unser Otto".

Der mit Kohle beladene Ganzgüterzug mit einer V100 als Zuglok durchfährt die Westeinfahrt.


Eine weitere V100 mit einem Kohlezug aus Fc Wagen.



Auch eine V160 kam vor den Ganzgüterzügen zum Einsatz.

Ein weiteres Spezial des Fahrplan beim Himmelfahrtstreffen war der Stückgutverkehr.

Mit einem Glmms 61 wurde das Stückgut zum Stückgutschuppen befördert. Der Lademeister gibt die Anweisungen zur Ent- und Beladung.

Ebenfalls bemerkenswert war die Möglichkeit Deutz-Traktoren zu bestellen. Nach dem Ausfüllen eines Bestellformulars in Form eines Frachtzettels versendete das Deutz Werk sobald vorrätig das entsprechende Modell.


Ein Deutztraktor, wie bestellt mit Dach, Frontlader und Beifahrersitz, wurde an der Laderampe zugestellt und kann vom Besteller in Empfang genommen werden.


Die Ladestraße wurde auch sonst wieder für diverse Ladeszenen genutzt.




Zu den interessanten Personenzügen gehörte ein Triebwagen, der Stückgut und Kurswagen zum Hafenbahnhof beförderte.



Noch garnicht erwähnt habe ich meine neuen Bierbänke von Luedtke Modellbahn.

Nach 4 Tagen und 7 durchgespielten Fahrplänen war es schon wieder vorbei. Jetzt ist erstmal Pause für mich bis Oktober. Aus meiner Sicht war es das bisher optisch schönste Arrangement an dem ich spielen durfte. Das Niveau von Landschaftsbau und Gestaltung im Fremo steigt und steigt. Verstecken müssen wir uns auf jeden Fall nicht.

Donnerstag, 3. Mai 2012

Umbau Stall und Abort

Bereits im Januar 2010 habe ich, nach 2 mir vorliegenden Fotos aus der gleichen Perspektive und den Grundrissen aus dem Katasteramt, das Nebengebäude des Ondruper Empfangsgebäudes, in dem sich nach meinem Wissen die Bahnhofstoiletten und ein Stall befanden, nachgebaut. Im Herbst 2010 habe ich dann auch hier im Ondrup Blog einen Baubericht veröffentlicht.


Vor dem Umbau: Das Nebengebäude von der Straßenseite aus gesehen.

Die Gestaltung der auf den Fotos nicht sichtbaren Außenwände habe ich damals geraten, genau wie die Raumaufteilung. Zeitzeugen konnten sich an solche Details nicht mehr erinnern, doch bestätigt wurde meine Lösung nie. Vor einigen Wochen erhielt ich eine Mail von einem bekannten Eisenbahnhistoriker und Autor. Als Anhang ein Gebäudeplan aus Ondrup mit dem Kommentar "den kanntest du bestimmt schon". Nein, kannte ich nicht. Es handelt sich um den Plan aus dem Bauantrag für das Nebengebäude des Empfangsgebäudes, datiert auf den 25. August 1908.


Die Ansicht aus Richtung Empfangsgebäude

Es stellt sich damit heraus: Alles falsch. Anstatt der von mir vermuteten 2 Toiletten im kleineren Teil, Damen und Herren, gab es 3, nämlich hinter dem Damenklo noch ein zur Dienstwohnung gehöriges, welches über eine zum Empfangsgebäude gerichtete Tür erreichbar war. Im Haupttrakt hatte ich 2 Räume vermutet. Aber auch hier waren es 3, nämlich Magazin, Kohlenlager und Stall, der durch eine weitere Tür an der Straßenseite erreichbar war. An der Rückwand des Stalls befanden sich noch Holzluken, durch die der Viehmist in eine davor befindliche Grube geschoben wurde. Der Duft dieser Grube wird wohl an heißen Tagen am Bahnhof allgegenwärtig gewesen sein. Die Fenster an der abgewandten Seite hatten eine mir bisher in Ondrup nicht bekannte Form, 1 m hoch und 50 cm breit.


Vermaßter Grundriss mit Bezeichnungen der Räume

Während des Fremotreffen in Rastede habe ich über das Für und Wider eines Umbaus des Modells nachgedacht. Es juckte zu sehr in den Fingern, und da mich das historisch korrekte immer reizt musste ich ran. Also habe ich das lange Teppichmesser gezückt und das vor 2 Jahren gebaute vorsichtig aus dem Segment gelöst. Warum vorsichtig weiß ich heute nicht mehr, die Hälfte der Wände musste ja eh in die Tonne...


Der Standort des Nebengebäudes. In die Fugen werden die Wände eingelassen, damit nicht der Eindruck eines schwebenden Modelles entsteht.

Nach dem Zerlegen der zu ändernden Wände konnte es mit dem Umbau richtig losgehen. Mit den üblichen Techniken habe ich alle benötigten Teile aus Auhagen Bauteilen gefertigt und mit Revell Farben bemalt. Auch Details wie Fenstersimse und Türgriffe durften nicht fehlen.


Nach der Demontage sieht alles sehr gefleddert aus


Die 7 für die neuen Wände benötigten Fenster aus Auhagen Teilen

Anschließend erfolgte die Montage der einzelnen Wände, wobei unterschiedliche Materialstärken mit Pappstreifen unterfüttert werden mussten. Wieder zum Einsatz kamen die Vollmer Mauerplatten Spur N im Blockverband. Wahrscheinlich wären Auhagen Platten mit Kreuzverband korrekt, aber alle Wände ändern wollte ich nicht mehr.


Teilweise montierte Wände

Die Montage der Wände und die Kosmetik mit Revellfarben brachten mich dann näher an das Endergebnis, zum Glück hatte ich passgenau gearbeitet, die Fugen konnte ich mit Holzleim verspachteln. Die fehlenden Innenwände wurde mit Pappen ergänzt und weiß beimalt. Was mir dabei wiederum auffiel: Das Nebengebäude hat 6 Außentüren, aber keine Innentüren, wenn man von den Bretterwänden der Aborte ausgeht. Und dann konnte die Stellprobe erfolgen! Wobei mir auffiel, dass ich nie Aufnahmen des Gebäudes im eingebauten Zustand gemacht habe. Hier also nun das Nebengebäude mit allen Änderungen:


Von der Straßenseite aus sieht man hier alle neuen und geänderten Fenster und Türen, auch die Holzluken zur Reinigung des Stalls.


Vorn hat sich nichts geändert, nur der Zugang zur Dienstwohnungs-Toilette und beiden Fenster des Damenabortes fallen mit Enlüftungen im Giebel sind neu.


Der neue Zugang zum Stall.

Aus meiner Sicht hat sich der Umbau absolut gelohnt, denn die etwas tristen Wände am Bahnhofsvorplatz sind jetzt deutlich interessanter. Jetzt noch etwas Mist die der Grube und mit einem Stück Riffelblech die Absaugöffnung für die Abortgrube angedeutet, schon ist der Bahnhof Ondrup wieder etwas mehr zum Leben erweckt. Man sieht also, beim Ondrup Modell muss nichts endgültig sein. Ich werde neue Erkenntnisse weiterhin umsetzten. Also wenn sich noch Material findet: Immer her damit!

Montag, 9. April 2012

Teilnahme am Fremotreffen in Rastede

Vom 29.03. - 01.04.2012 fand die Fremojahrestagung 2012 in Rastede statt. Der Bahnhof Ondrup nahm in der 7,30 m Version teil.


Der Bahnhof in der im Bahnsteigbereich gekürzten Version.


Übersicht des gesamten FremoRE Arrangements.

Ondrup lag in der Mitte eines FremoRE Arrangements mit einer Gesamtkantenlänge von über 500 m. Die Strecke, an der Ondrup lag, war ein eingleisiger Hauptbahnast, der vom Bahnhof Oberoden abzweigte. Die anderen Bahnhöfe an der Strecke waren Bülthausen und der Abstellbahnhof Spiekerhof, von dem aus Öl-, Kohle- und Stahlganzzüge verkehrten.


Der Gag Öl muss in Ondrup auf die Freigabe der Strecke warten.

Auf der Strecke verkehrten 2 Personenzugumläufe, eine Garnitur war durch Loks bespannt, die andere wurde durch Triebzüge bedient.


Personenzug bepannt mit einer BR93 am Bahnsteig.


Ein Personenzug ist eingefahren und wartet darauf, dass alle Fahrgäste zugestiegen sind und der Bahnübergang geschlossen wird.

Neben der Kreuzung der Ganzzug- und Personenzugumläufe hatte Ondrup die Aufgabe die Zeche "Unser Otto" zu bedienen, die an der Strecke zwischen Bülthausen und Ondrup lag. Dabei wurden aus Richtung Oberroden über Bülthausen Übergabezüge aus Leerwagen nach Ondrup gefahren. Die Garnituren wurden dann umfahren und als Sperrfahrten in den Anschlussbahnhof der Zeche überstellt. Nach der Beladung wurden die Züge wieder durch Sperrfahrten nach Ondrup gebracht und dann über Bülthausen und Oberoden an die Besteller versendet.


Beladene Übergabe mit Kohle wartet in Ondrup auf die Ausfahrt.

Neben den logistischen Aufgaben wurden in Ondrup natürlich auch die bekannten Ladestellen bedient. Erstmals konnte ich dabei meine neu entwickelten Ladeszenen nutzen.


Der Genossenschaft wurden aus "der weiten Welt" die Tds-Wagen mit Düngemitteln zugestellt.

Viel Freude hat es mir wieder bereitet, dass mein Bahnhof trotz des simplen Gleisplanes und des eher langweiligen Betriebes einmal mehr positiv aufgenommen wurde. Viele Hobbykollegen gingen auf Entdeckungsreise und erfreuten sich an der Athmosphäre, die ich glaube meinem kleinen Landbahnhof mittlerweile verliehen zu haben.


Der Mähdrescher muss für den nächsten Einsatz nachbetankt werden.

Last but not least schöne Grüße nach Emden zum Projekt Esche, schön sich mal kennengelernt zu haben!


Ein landwirtschaftliches Gespann wartet vor der Schranke am Stellwerk Ow auf die Durchfahrt des Personenzuges. Dahinter ist die nahe Zeche "Unser Otto" zu erkennen.

Das Treffen hat richtig Laune gemacht, vielen Dank an die Organisatoren und Planer!

Nächstes Treffen ist am Himmelfahrtswochenende beim Fremotreffen in Bad Oeynhausen, dann mit einem größeren Stück Westmünsterlandbahn.

Sonntag, 25. März 2012

Ondrup tierisch

Zunächst einmal möchte ich bei diesem Post auf die vielen neuen Bilder hinweisen, die ich in letzter Zeit auf der Seite der Westmünsterlandbahn eingefügt habe. Ich freue mich, wie gut diese Seite jetzt schon besucht ist.

Nun zum heutigen Post. Nach den Szenen auf der Ladestraße widmen wir uns dieses mal tierischen Gestaltungmöglichkeiten, die ein Modell noch lebendiger machen. Pferdefuhrwerke zähle ich eher zu den Fahrzeugen, dazu also später ein Beitrag.


Die bewegten Hühner von Viessmann sorgen in der hintersten Ecke sogar für etwas Action.

Etwas Federvieh ist schnell verteilt. Hühner und Tauben, aber auch wilde Vögel sind überall auf dem Land zu finden. Tauben sitzen selten auf dem Boden, sehr gern aber auf Dächern und anderen erhöhten Punkten.


Auf dem Dach des Fachwerkschuppen war ja schon der Vogeldreck zu sehen. Nun sitzen auf dem Kamin endlich ein paar Tauben von Preiser, die sich das Gefieder wärmen.

Eigentlich sind Fischreier fast nur an Gewässern zu finden. Aber ähnlich wie Störche sieht man sie auch ab und an auf feuchten Wiesen.


Ein Fischreier von Pemoba sucht im Gras nach leichter Beute. Oder ist er schon auf dem Sprung, weil er vom Traktor aufgescheucht wird?

Noch kleinere Tiere gibt es im Kleintierset von Busch. Diese müssen von Hand bemalt werden. Für die Frösche und Schlangen habe ich noch keine Verwendung gefunden. Man muss ja nicht alles einbauen.


Ein Schmetterling bedient sich an einer Moonblume.


Lagerschuppen ohne Ratten gibt es einfach nicht. Dieses Exemplar versteckt sich hinter Zementsäcken.

Die eigentlichen Freunde des Menschen sind Hund und Katze. Auch davon bevölkern einige Ondrup.


Von der Bahnsteigkarre aus lässt es sich gut Jagen. Ein Satz, und die Katze ist an der Maus dran.


Mit großen Augen wartet ein kleiner Idefix, was für einen Trick ihm sein Herrchen als nächstes befehlen wird.

Der Hauptgrund Tiere auf dem Land zu halten ist das Geld verdienen. Bekanntlich befand sich im Fachwerkschuppen Prumanns Schweinewaage. Noch liefert dafür eine niedliche Verladeszene.


Hier wird Wurst gemacht!

Zuletzt die Pferde, die vor dem Gasthof zum Bahnhof stehen. Garnicht so einfach zu finden waren stehende Pferde, die Industrie hat sich sehr auf laufende Exemplare festgelegt. Über Kotol kann man welche beziehen. Ich bin dagegen auch bei Noch fündig geworden.


Die Noch Pferde werden ohne Sättel und Zaumzeug geliefert. Mir reichte es diese Details durch Bemalung darzustellen.

Sicher wurden die noch heute vorhandenen Stangen vorm Gasthof oft zum Anbinden von Reitpferden genutzt. In naher Zukunft muss ich noch einen Trog mit Wasser nachrüsten.


Die Pferde warten darauf, dass ihre Reiter erfrischt zurück kommen.

Am nächsten Wochenende geht es wieder auf Fremotreffen, Jahrestagung in Rastede, Bericht folgt an dieser Stelle.